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Rückblick auf 20 Jahre Stadtsanierung - Neue Broschüre informiert |
Borna. In diesen Tagen ist eine Broschüre der Stadtverwaltung mit dem Titel „20 Jahre Sanierungsmaßnahme Stadtkern Borna“ erschienen. Auf 20 Seiten werden u.a. die mit Hilfe aus den Programmen „Städtebauliche Erneuerung“ und „Landessanierungsprogramm“ durchgeführten öffentlichen und privaten Maßnahmen vorgestellt.
Dazu Oberbürgermeisterin Simone Luedtke: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, in kompakter Form einen Überblick darüber geben zu können, was sich in den letzten 20 Jahren im Stadtkern von Borna baulich verändert hat. Oftmals sind die Bilder schon aus der Erinnerung verschwunden wie die Stadt zu Beginn der 90er-Jahre aussah. Vieles hat sich seitdem zum Positiven verändert. Alte und erhaltenswerte Bausubstanz konnte gerettet werden. Das Bild der Innenstadt ist nun freundlicher und frischer geworden. Die beschriebenen Maßnahmen haben geholfen, die Außenwirkung Bornas zu verbessern und bei vielen Besucherinnen und Besuchern einen Überraschungseffekt zu erzeugen: Überraschung darüber, wie schön die einstmals durch den Bergbau beanspruchte Stadt geworden ist.“
Interessierte können die Broschüre an der Information des Rathauses erhalten. |
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Fotoclub "Ernst Abbe" stellt im Amtsgericht aus |
Borna. Vom 16. Januar bis 29. Februar präsentiert sich der Fotoclub "Ernst Abbe" Borna mit einer Werkschau Amtsgericht in der Grimmaer Straße.
Wie Vereinschef Thomas Noack verrät, wurden alle Bilder in 10-Farb-Pigment-Druck hergestellt.
Die Mitglieder des Clubs freuen sich auf zahlreiche interessierte Besucher. |
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Konzertlesung verschoben: Ulla Meinecke kommt erst im April nach Borna |
Borna. ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.
Für den 28. Januar 2012 war Ulla Meinecke im Stadtkulturhaus Borna angekündigt. Doch daraus wird vorerst nichts. Der Termin musste – ebenso wie weitere für Ende Januar/Anfang Februar geplante Auftritte der Künstlerin - aus produktionstechnischen Gründen verschoben werden. Sie ist nunmehr am Samstag, dem 21. April 2012, gemeinsam mit ihrem Gitarristen Ingo York im Stadtkulturhaus Borna zu erleben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.
„Ungerecht wie die Liebe“ heißt ihre aktuelle Konzertlesung, bei der die selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ aus ihrem neuesten Erzählband das Leben, die Menschen und die Liebe in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier betrachtet. Die Texte handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. Ulla Meinecke berichtet von überraschenden Erkenntnissen beim Klassentreffen alter Schulkameraden, von gebrochenen Fernliebe-Herzen und den kleinen, aber bedeutsamen Missverständnissen der Geschlechter.
Es wird ein Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen sowie zahlreichen musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Gitarristen Ingo York.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei „Buch & Kunst“, Bahnhofstr.23, Tel.03433-201799, in der Touristinformation am Markt, Tel. 03433-873195, sowie online unter www.kulturhaus-borna.de erhältlich.
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Standesamt mit geänderten Öffnungszeiten |
Borna. Vom 12. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 arbeitet das Standesamt der Stadtverwaltung Borna mit geänderten Öffnungszeiten. Dienstag und Donnerstag wird das Amt in diesem Zeitraum in der Zeit von 11.00 bis 13.00 Uhr geschlossen bleiben.
Somit ergeben sich folgende Sprechzeiten:
Montag 09.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag 09.00 bis 11.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag 09.00 bis 11.00 Uhr |
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Wichtige Informationen zum Fernsehempfang |
Region. Ab dem 30.04.2012 ist der analoge Satellitenempfang in Deutschland Geschichte. Analoge TV-Satellitensignale können dann nicht mehr empfangen werden. Der Umstieg vom analogen Satellitenempfang auf einen digitalen Verbreitungsweg ist für den Haushalt mit Direktempfang einfach. Bleibt man beim Satellit ist in den meisten Fällen ein Austausch des Receivers ausreichend. Bei wenigen alten Anlagen muss eine Umrüstung der Empfangseinheit LNB (Low Noise Blockvonverter) erfolgen.
Die Abschaltung der analogen Satellitenversorgung bedeutet für den Kabelnutzer in der Regel keine Änderung. Viele Kabelnetzbetreiber werden auch nach dem 30.04.2012 ihren Kunden analoge und digitale Fernsehprogramme anbieten.
Weitere Informationen zum Thema Analgog-Abschaltung finden Sie HIER |
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